Levi. Aus dem Leben eines Verrückten

»Nur, weil man etwas sieht, das andere noch nicht katalogisiert haben, heißt das nicht, dass es das nicht gibt.«

Levi ist dreizehn Jahre alt, als die Ärzte eine Psychose diagnostizieren und ihn einweisen. Doch selbst in diesem Alter kann Levi allen, die ihm zuhören, nur immer wieder sagen: »Ich bin nicht krank. Was ich sehe, ist tatsächlich da.«

Nicht nur ihm stellt sich die Frage: Was ist wirklich, und was ist es nicht?

 

 

Pressestimmen:

»Sprachlich beeindruckend, inhaltlich irritierend und dialogreich wie ein Drehbuch. Applaus!« Ingo Knott, Regensburger Wochenblatt

»Was ist normal? Ist es für Levis Mutter normal, ihn in eine Klinik abzugeben, wo sie ihn mit Medikamenten und Spritzen behandeln? – Momente, die Melanie Meier grandios wiedergibt. Momente, die von Einfühlsamkeit der Sprache zeugen. Das sind die Augenblicke, in denen einen das Buch mitnimmt – im übertragenen wie im eigentlichen Sinne.« Heinz Karl, Regensburger Stadtzeitung


Leserstimmen

„Melanie Meier lässt den Leser entscheiden, was die Charaktere im Buch fühlen und das meiner Meinung nach auf eine realistische, schockierende Art und Weise. Wie die für Levi unerklärbaren Schatten im Buch, die sich von den Menschen „ernähren“, so ernährte auch das Buch sich von meinen Gefühlen. Ein Buch, dass nicht durch sein geschriebenes lebt, sondern einzig und alleine durch die Empfindungen des Leser während des Lesens. Das mag schwer nachvollziehbar sein, aber bei mir persönlich war das der Fall. Ich ließ mich auf Levi und sein Leben ein, und gegen Ende hatte ich meine ganz eigene Sichtweise auf die Dinge, die zuvor geschahen. Ein Buch, bei dem mit Sicherheit JEDER die Dinge anders wahrnehmen wird. Empfehlenswert? Für mich auf alle Fälle.“ Jack T. R., InFlagrantiBooks.blogspot.de

„So wie Levi anders als die breite Masse ist, so ist es auch dieses Buch. Bislang habe ich noch nichts Vergleichbares gelesen. Es hat mich schwer beeindruckt. Allerdings ist es kein Mainstream-Titel; entweder er gefällt oder eben nicht. In meinem Wertungssystem hat er sich ein „GENIAL“ und fünf Punkte verdient.“ Aiki-Medienwerkstatt, Aiki-Medien.de